Foto: Gemeinde Wentorf
Die Gemeinde Wentorf startet ein umfassendes Ortsentwicklungskonzept mit der Technischen Hochschule Lübeck sowie der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH). Die Kooperation bringt frische fachliche Impulse und eröffnet neue Blickwinkel auf zentrale Herausforderungen und Chancen.
Im Mittelpunkt des Projekts stehen vor allem drei Themenbereiche:
- die Weiterentwicklung der Ortsmitte als lebendiger Treffpunkt
- die Zukunft und Qualität bestehender Wohnstrukturen
- die gezielte Entwicklung von Gewerbeflächen
Ein erstes Kennenlernen fand am Donnerstag, den 16. April 2026, im Rathaus statt. Dort erhielten die beteiligten Studierenden einen Einblick in die Gemeinde und ihre aktuellen Fragestellungen. Bei einer anschließenden Ortsbegehung konnten sie sich zudem ein eigenes Bild von Wentorf machen und erste Eindrücke sammeln.
Auch in den kommenden Wochen werden Studierende immer wieder im Gemeindegebiet unterwegs sein, um Beobachtungen zu vertiefen und Fragestellungen nachzugehen. Diese Aktivitäten sind Teil des Projekts und kein Anlass zur Besorgnis.
Die Ergebnisse des Projekts werden im Sommer 2026 erwartet. Sie sollen als wertvolle Grundlage in die weiteren Beratungen der politischen Gremien einfließen und die zukünftige Entwicklung Wentorfs maßgeblich mitgestalten.
Solange die Gemeinde fragwürdige Stellenbesetzungen und sogenannte Führungspositionen nicht adäquat ausschreibt, wird eine nachhaltige Stadtentwicklung nicht gelingen. Es gab bereits 2023 den Versuch, die Ortsmitte zu überplanen. Das konnte nicht gelingen, da es vorher keine vernünftigen Vorplanungen (z.B. einen Wettbewerb) nicht gab. Auch der B-Plan 13 2. Änderung ist im Grunde genommen eine Katastrophe mit vielen handwerklichen Fehlern. Die Bürgermeisterin sollte die Position des Fachbereichsleiters tatsächlich mit einem erfahrenen Architekten oder Stadtplaner besetzen. Dann kann die Ortsentwicklung gelingen.
Das Wichtigste wären vernünftige Radwege !!!!!!!!!