Die Zählerstände der Strom- und Gaszähler sind der Schlüssel, um den Energieverbrauch für 2025 genau abzurechnen. Der Netzbetreiber ist verantwortlich dafür, die Zählerstände jährlich zu erfassen. In dieser Position holt das e-werk Sachsenwald die Werte der Strom- und Gaszähler in seinem Netzgebiet ein.
Das e-werk setzt in diesem Jahr auf die Hilfe aller Kundinnen und Kunden. Dafür erhält jeder Haushalt Anfang Dezember eine Ablesekarte per Post. „Mit den Hinweisen auf der Karte ist das Ablesen der Zählerstände kinderleicht“, weiß Meike Huter aus dem Kundenservice zu berichten.
„Auch das Übermitteln der Daten geht einfach: Scannen Sie den QR-Code auf der Ablesekarte und folgen Sie den Hinweisen oder lassen Sie uns Ihre Zählerstände bequem und schnell über die Homepage (https://www.ewerk-sachsenwald.de) zukommen. Die hierfür erforderlichen Zugangsdaten (Vertragskonto- und Zählernummer) finden Sie direkt neben dem QR-Code auf der Ablesekarte,“ führt die Kundenservice-Mitarbeiterin des e-werks weiter aus.
Traditionell können die Zählerstände und das Ablesedatum in die dafür vorgesehenen Felder auf der Ablesekarte eintragen und in die Post geben werden. Das Porto übernimmt das e-werk. Egal, welcher Weg eingeschlagen wird, die Zählerstände bitte nur einmal und bis spätestens zum 3. Januar 2026 melden.
Sollte es mit der Ablesung nicht funktionieren, dann hilft das e-werk gerne telefonisch unter (0 40) 72 73 73 70 weiter. Persönlich ist der Kundenservice in der Hermann-Körner-Str. 63 in Reinbek von Montag bis Donnerstag zwischen 8:00 und 17:00 Uhr sowie am Freitag von 8:00 bis 13:00 Uhr besetzt.
Beitragsfoto: Pixabay
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